[05.10.2019] Zum Start des Heimspieltages konnte die männliche C-Jugend des TSV Gaimersheim zeigen warum man den Sprung in die ÜBOL geschafft hat. Mit einer guten Abwehrleistung wollte man den SV München Laim überraschen. Zu Anfangs lief man jedoch einem kleinen Rückstand hinterher. Zur Mitte der 1. Halbzeit schaffte man endlich den Ausgleich (7:7, 14. Min) und anschließend konnte man sich in der besten Phase sehr gut absetzen. Zur Halbzeit stand es 12:10 für den TSV Gaimersheim. Man spielte vorne im Angriff variabel und mit Bewegung und in der Abwehr konnte man die Anspiele an den Kreis meist unterbinden und die Rückraumspieler vom Tor fern halten.

Genauso wollten die Jungs auch im zweiten Durchgang weiterspielen. Bis zum 13:10 schien es richtig gut zu gehen. Doch anschließend fielen die Jungs in eine Lethargie. Ohne Bewegung versuchte man vorne lange Bodenpässe an den Kreis und man rieb sich im 1:1 auf. Klar, ohne freigelaufenen Mitspieler wird es schwer den Pass weiterzuspielen. So gelangen in den restlichen 24 Minuten nur noch 5 weitere Tore, während die Münchner Gegner jetzt Oberwasser bekamen. In der Abwehr ließen die Kräfte nach und die Zuschauer hatten das Gefühl die Jungs sparten sich die Energie für den späteren Nachmittag auf. Somit kam es dann zu einem sehr hohen Ergebnis von 18:24. Vor allem den gegnerischen Spielmacher bekam man nicht in den Griff. Dieser schaffte es uns 12 Tore (4 Siebenmeter) einzuschenken.

Positives zum mitnehmen in das nächste Spiel (13.10.2019, 12:00 Uhr in Pfaffenhofen): In der 1. Halbzeit konnte man ganz klar zeigen was man kann und fast jeder Spieler konnte sich vorne in die Torschützenliste eintragen. [fg]

 

 

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